Sehenswürdigkeiten Londons

Einleitung

Jede Reise – so schön und unvergesslich sie auch ist – neigt sich irgendwann dem Ende entgegen. Und in diesem Sinne biegt der Beitrag über meinen Sprachurlaub in London auch langsam auf die Zielgerade ein. Wer die letzten Beiträge gelesen hat, ist gemeinsam mit mir auf dem Heathrow Airport gelandet und durch die Tiefen der Londoner Underground gereist. Wir tauchten gemeinsam in das Leben einer Wohngemeinschaft ein, die durch den Zusammenprall mehrerer Kulturen und Länder ihre Reize zog.

Und in meinem letzten Beitrag „Sprachenlernen an der Quelle“ besuchten wir eine renommierte Londoner Sprachschule, die „Bloomsbury Language School“ in Southampton. 

Mein jetziger Beitrag dieser Reihe widmet sich den besonders angenehmen Themen eines Sprachurlaubs: der Freizeit. Sightseeing und Shoppen.

Jeden Tag um 14:30 Uhr nach der Schule und an dem kompletten Wochenende zwischen den beiden Unterrichtswochen hatte ich ausreichend Gelegenheit, mich diesem Thema ausgiebig zu widmen.

Vorplanung zu Hause

Es gibt gefühlt unendlich viele Sehenswürdigkeiten in London. Von meiner Schule bekam ich eine Karte zugesandt, die „Key bus routes in central London“, die anhand der öffentlichen Verkehrsmittel die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Londons aufführt. Wer sich darin vertieft, bekommt richtig Bock auf London – und Stoff für 5 Wochen Aufenthalt. Und kann für die Eintrittskosten einen Bausparvertrag abschließen. 

Also musste eine Vorauswahl getroffen werden. Im Internet bietet sich da reichlich Lesestoff. Seiten zeigen aus ihrer Sicht die zwanzig größten Sehenswürdigkeiten, die natürlich oft voneinander abwichen. Man musste also tiefer ins Detail gehen.

Nach der Stoffsammlung, also Internetrecherche und Tipps von ortskundigen Freunden und Bekannten,  erstellte ich mir meine persönlichen Top Ten. Meine „Must sees“ von London. Dabei möchte ich zu diesem Thema eine interessante Sache noch nachfolgend kurz erwähnen.

Key Bus Routes in Central London – Map whole

Die London Pass

Jeder, der nach London reist und im Internet stöbert, fällt unausweichlich irgendwann über den „London Pass“. Ein Ausweis, den man im Vorfeld des Urlaubs erwerben kann, der viele Sehenswürdigkeiten Londons beinhaltet. Und das Ganze zum Fixpreis. Diese London Card kostet vor Reiseantritt ein hübsches Sümmchen, gestaffelt nach Reise- und Einsatzdauer. Dem gegenüber spart man natürlich auch deutlich – gegenüber den einzelnen Eintrittspreisen ein noch hübscheres Sümmchen.

Das Angebot ist wirklich sehr attraktiv, man sollte allerdings vor lauter Ersparnissen seine persönliche Realität nicht aus den Augen verlieren. Will ich wirklich jeden Tag auf Achse sein und etwas besuchen? Spielt das Wetter mit? Krankheit? Lustlosigkeit nach der ersten Euphorie? Deshalb hatte ich mich gegen diese Card entschieden und zahlte die einzelnen Attraktionen vor Ort. 

Und diese Entscheidung erwies sich als genau richtig. In der ersten Woche strahlender Sonnenschein und viel Lust auf Sightseeing. In der zweiten dann Wolken, Regen und Stimmungsumschwung.

Aber nun der Reihe nach.  

In meinen nächsten Beiträgen berichte ich über die Erlebnisse, Besuche und Touren die ich während der 13 Tage Aufenthalt in London erleben durfte.  Es handelt sich im Einzelnen um

Ich werde jetzt nach und nach die einzelnen Beiträge zu den Themen hochladen und verlinken. Es lohnt sich also, öfters mal zu schauen, welche Themen neu hinzugekommen sind.

 

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