Sprachenlernen an der Quelle – Bloomsbury London

Einleitung

In meinen ersten beiden Beiträgen „Im Anflug auf London“ und „Anreise durch Londons Underground“ der Reihe „Sprachurlaub in London“ habe ich generell über die Transportmöglichkeiten nach und in London berichtet. Der dritte Part „Food and Beverage“ beschäftigt sich mit der Unterkunft vor Ort und der dortigen Versorgung. Auch riss er kurz das Shoppen generell sowie das zweiwöchige Leben in (m)einer Wohngemeinschaft an.

Wer sich überlegt, eine solche Reise mit WG und Unterricht zu buchen, muss kompromissbereit sein. Denn gerade beim Wohnen gibt es Reibungspunkte, die das Leben in einer aus verschiedenen Nationen zusammengewürfelten Gemeinschaft zwangsläufig mit sich bringt. Immerhin teilt man die wichtigen Räume Küche und Bad miteinander. Und in diesen Bereichen hat eben jeder eine andere Einstellung, Erziehung oder Pietätsverständnis.

Aber auch die schönen Seiten der Wohngemeinschaft sollen nicht unerwähnt bleiben. Wer in einer fremden Stadt schnell Anschluss finden und seine Sprachfortschritte laufend praktizieren möchte, findet hier die ideale Plattform. Stellt sich – wie in meinem Fall – die Gemeinschaft grundsätzlich als sehr homogen dar, treten die Sonnen- gegenüber den Schattenseiten klar in den Vordergrund.

Aber kommen wir nun zum Hauptthema meines Aufenthaltes in London, dem Sprachunterricht.

Ein kurzer Rückblick

Die Vorbereitungen für den Sprachurlaub hatte ich in der Einleitung des Themas „Sprache und Erlebnis London“ bereits ausführlich behandelt. Nachfolgend nochmal kurz eine Zusammenfassung.

Der erste Schritt war die Auswahl der richtigen Sprachschule. Und das war nicht einfach, denn wer „Sprachschule London“ bei Google eingibt, erhält eine wirklich große Auswahl an potenziellen Anbietern. Und deren Qualität erkennt man nicht auf den ersten Blick.

Letztendlich fiel hier meine Wahl auf die „Bloomsbury International Language School London“. Auswahlkriterien waren die von der Schule aufgeführten Qualifikationen, die Qualität der Informationen und – ganz wichtig – die Erfahrungsberichte der Schüler. Zudem erwies sich der Kontakt zum Vermittlungsbüro in Deutschland als sehr positiv und vertrauensvoll.

Aber schlussendlich musste das  Gesamtpaket passen, also auch der Preis. Denn neben dem Unterricht, also der Schule, musste zwangsläufig auch an die Unterkunft gedacht werden. Jeder, der schon mal bei Hotels.de gestöbert hat, weiß, dass Hotels in London schier unbezahlbar sind. Und aus meiner Erfahrung auf Malta sind die Gemeinschaftsunterkünfte der Schulen meist attraktiv.

Gebucht hatte ich dann in besagter Sprachschule den Sprachkurs „Standard Plus Morning General English“ für zwei Wochen. Dieser beinhaltete 30 Wochenstunden, also vier Unterrichtsstunden am Vor- und zwei am Nachmittag.

Nach der ersten Anzahlung direkt bei Buchung wurde der Restbetrag dann vier Wochen vor Reiseantritt überwiesen.  Dem folgte im Anschluss ein zugesandtes umfangreiches Informationspaket der Schule, welches den Schüler perfekt auf den Aufenthalt vor Ort vorbereiten sollte. Und das auch tat. Die mehr als 40 Seiten beinhalteten alles, was das Leben und Lernen in London mit sich bringt.

Der Abflug erfolgte am Sonntag, den 15.09.2019. Als ich dann am Nachmittag in London angekommen war, bezog ich die Wohnung und lernte viele meiner Mitbewohner kennen. Nach Besorgen einiger grundlegender Lebensmittel erwartete mich am kommenden Tag der Unterricht. Wie ein kleiner Bub fieberte ich diesem entgegen. Um 8:30 Uhr war Einschulung.

Front und Eingang der Bloomsbury International School Southampton

Die Schule

Nach der ersten Erfahrung im Londoner Berufsverkehr, der Rushhour, stand ich schließlich vor dem Schulgebäude. Die Bloomsbury International School befand sich am Southampton Place in guter Gesellschaft. Denn fast alle dort im viktorianischen Stil errichteten Gebäude dienten dem Unterricht. Und bei genauerem Hinsehen hauptsächlich dem Sprachunterricht. Ich befand mich sozusagen im Sprachzentrum Londons.

Der Eingang 6 war dann meiner. Hinter dieser blauen Tür sollte der Unterricht stattfinden. Gegen 8:15 Uhr betrat ich erwartungsfroh das Gebäude. Auch das Innere entsprach dem Baustil von außen. Ein typisches Londoner Reihenhaus. Vermutlich Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet, mit hohen Räumen und vielen kleinen Erkern. Sauber und typisch britisch eingerichtet. Und überall fanden sich kleine Ecken zum Verweilen und sich zurückzuziehen. Für mich war der erste Eindruck durchaus sympathisch.

Im Foyer hing ein großes Schwarzes Brett. Hier waren Anfragen von Mitschülern, von der Schule organisierte Veranstaltungen und Schulinternes angepinnt. Auch hatten wir im gesamten Gebäude freien WIFI-Zugang.

Neben einer Reisegruppe aus Japan war ich nach dem Eintritt in den Hausflur der erste Schulanfänger an der Rezeption. Die Reisegruppe war schon eine Weile im Gebäude und nach kurzer Zeit des Wartens waren alle lernwilligen Japaner versorgt.

Ein kleiner Park für die Pausen direkt vor der Bloomsbury Language School London

Einstufungstest

Bei der offiziellen Aufnahme in die Schuldatenbank mit Info über den weiteren Verlauf des Tages wurde die Student-Card ausgehändigt. Diese wies uns als Schulbesucher aus und sollte während des Aufenthaltes im Gebäude ständig getragen werden. Anschließend ging es in einen Raum, in dem nach Absolvierung des zweiten Einstufungstests eine kurze Einführung der Schulleitung an die Neuankömmlinge erfolgen sollte. Es ging um Verhalten während des Aufenthaltes, in der Stadt, dem Umgang miteinander und die üblichen Notfallanweisungen. Sympathisch vorgetragen und absolut kurzweilig.

Der zuvor zu absolvierende zweite Einstufungstest erfolgte für jeden Neuankömmling zusätzlich zu dem bereits zu Hause online durchgeführten. Zu Hause mussten 40 standardisierte Fragen im Ankreuzverfahren beantwortet werden. Sowohl grammatikalische als auch Vokabelaufgaben, stetig im Anspruch steigernd. Im zweiten Test galt es, das erreichte Lernlevel zu bestätigen oder zu verbessern. In meinem Fall war das Lernstufe C1 (Advanced).

Jedem Schüler wurde ein Blatt ausgehändigt, auf dem eine „Writing Task“ erfüllt werden sollte. Man wurde gebeten, in eigenen Worten ein Erlebnis des Wochenendes, Zukunftspläne oder ähnliches aufschreiben. Und dies nach dem Motto „Try to use your best grammar and vocabulary“ – also mit dem eigenen Können zu glänzen versuchen. Ergänzend mussten noch ein paar allgemeine Fragen beantwortet werden.

Nach Fertigstellung und kurzem Handzeichen zu einer anwesenden Lehrerin schloss sich der Sprachtest an. Ein paar kurze allgemeine Fragen und Antworten und schon war man eingeteilt. Ich konnte meinen Kenntnisstand von zu Hause bestätigen. 

Mit dem fertig ausgefüllten Einstufungstestblatt wurden die Schüler in die Klassenräume zu den dortigen Lehrern geschickt. Laut Kurzbeschreibung stand für mich morgens der Kurs „General English“ in Raum 10 bei Dennis an. Und nachmittags dann „Communication“ in Raum 23 bei … – wiederum bei Dennis.  

Student Card Bloomsbury International

Sprachunterricht in den Morgenstunden

Lerngruppe

Die Zusammensetzung der Gruppe war die beiden Wochen grundverschieden. In der ersten Woche waren wir 8 Schüler. Eine Gruppe aus vier Uruguay, ein Japaner, ein Franzose und 2 Deutsche. Die Uruguayer (Muttersprache Spanisch) reisten nach einer Woche ab und wurden in der zweiten Woche durch einen Russen (Russisch und Deutsch) und eine Marokkanerin (Französisch) ersetzt.

Die Fluktuation war anspruchsvoll, aber unvermeidbar. Dadurch mussten wir ständig mit anderen Muttersprachlern arbeiten, was aber auch für das Sprachverständnis durchaus vorteilhaft war.

Textbook English – anspruchsvoll und effektiv

Unterrichtsablauf

Dank moderner Technik wurden wir während der beiden Wochen mit Hilfe des Internets, Animationen, „altmodischer“ Beschriftung auf der Tafel und Hörverständnisübungen mittels Lautsprecher versorgt.

Wie sich herausstellte, war der Morgenunterricht deutlich anspruchsvoller als der am Nachmittag. Morgens ging es gleich ans Eingemachte. Denn die Gruppe war wirklich stark, unser Arbeitsbuch anspruchsvoll und unser Lehrer hatte den Anspruch, jeden einzelnen mit in seinen Unterricht einzubeziehen und zu motivieren. Und das tat Dennis wirklich gut.

Nach ein paar einleitenden Minuten und allgemeiner Konversation ging es an das Thema des Tages bzw. der folgenden Tage. Beispielsweise war unser Themenschwerpunkt in der ersten Woche grammatikalisch das „Futur“. Wer denkt, dass man die Zukunftsform stur nach gelernten Tenses, also Zeiten, anwendet, wurde hier eines Besseren belehrt. Wir tauchten abseits des Standardunterrichts tief in die Materie der Prophezeiungen, Absichten, Versprechen und weiteren Darstellungen von zukünftigen Aktionen ein. Dies wurde nicht einfach gelehrt – also gezeigt -, sondern gemeinsam erarbeitet.

Reihum durfte jeder seinen Beitrag leisten. Der kurz geistig Abwesende musste schmerzlich feststellen, wie schnell man den Faden verliert. Es wurde schnell klar, dass man den Unterricht nicht so einfach nebenbei mitnimmt. Man wurde morgens schon richtig geistig gefordert. Und zur Vertiefung nach dem Unterricht gab es reichlich Hausaufgaben, die dann Bestandteil der folgenden Stunden wurden.

Manch einer jammerte anfangs aufgrund der Anforderungen. Uns wurde aber rasch klar, dass nur so der Lerneffekt erreicht werden konnte. Mir tat das gut. Auch wenn der Einstieg mehr als 30 Jahren nach der letzten Schulstunde sehr mühsam war.

Prüfungstag – Notwendiges Übel

Freitag war wie in fast allen Sprachschulen Prüfungstag. Wir absolvierten einen über 1,5 Stunden laufenden schriftlichen Test. Es ging um „Reading and Use of Englisch“. Unabhängig vom unter der Woche erteilten Unterrichtsthema nach Cambridge Lernstandard. Und der war wirklich anspruchsvoll.

Nach Ablauf der 90 Minuten wurden die Arbeiten an den Tischnachbarn weitergegeben und dieser korrigierte anhand des verteilten Lösungsbogens die Antworten des Kameraden.

Die Ergebnisse waren alle ernüchternd, aber auch motivierend. Wir bekamen unsere Grenzen aufgezeigt, keiner erreichte mehr als 70 % positive Antworten, viele lagen unter 50  %. Aber wir wussten nun, was uns die nächste Woche erwartet und das spornte uns an, bis dahin alles zu geben.

Freitag – Testtag – Aufgabenbogen

Klassengemeinschaft

Erste Unterrichtswoche

Hier muss man klar zwischen den Unterrichtswochen unterscheiden. Die erste Woche war ein Paradebeispiel, wie sich eine neue Gruppe untereinander entwickeln kann.

Zum Start der Woche am Montag herrschte noch strikte Grüppchenbildung. Die vier Uruguays, die auch gemeinsam nach London angereist waren, redeten überwiegend miteinander. Die anderen vier fanden schnell in einer anderen Gruppe zusammen. 

Aber eine Maßnahme riss diese Struktur auf. Wir rotierten von Anfang an im Tagesrhythmus stetig unsere Sitzplätze. Dabei achteten wir peinlich darauf, niemanden für die tägliche Partnerarbeit doppelt zu bekommen. Und damit lernten wir einander von Tag zu Tag mehr und näher kennen.

Wir motivierten uns gegenseitig und lösten mit jedem neuen Partner gemeinsam auch kniffligste Aufgaben. Unser Lehrer motivierte uns mit vielen Aufgaben, intensiv miteinander zu sprechen. Wir tauschten Erlebnisse in London und Erfahrungen aus unserer Heimat aus. Und lernten uns gegenseitig immer mehr kennen.

Das Teamgefühl wuchs und wir hatten eine erfolgreiche und schöne Zeit miteinander. Frisch zusammengefunden, war dies Freitag auch schon wieder vorbei. Abreise der Mitschüler aus Südamerika. Und am kommenden Montag begann das ganze Spiel von neuem.

Zweite Unterrichtswoche

Dass Teambildung nicht zwangsläufig funktioniert, zeigte die nächste Woche. Wir waren eine kleinere Gruppe und dadurch gab es keine vordefinierten Grüppchen. Eigentlich beste Voraussetzungen für ein prima Lernteam.

Allerdings verpassten wir es, zu rotieren. Eine Woche lang arbeiteten wir im Großen und Ganzen mit den gleichen Lernpartnern. Der nähere Kontakt zu den neu hinzugekommenen kam so erst gar nicht auf.

Die Woche plätscherte so dahin, wir hatten guten Unterricht und lernten viel. Allerdings fehlte die gegenseitige Motivation und der Spaß beim Miteinanderarbeiten.  

Nachmittagsunterricht

Hier erlebte ich das Kontrastprogramm zum Morgen. Es war zwar der gleiche Lehrer, aber die Lerngruppe war deutlich vielschichtiger aufgebaut. Der Kenntnisstand war viel weiter gefasst. Er lag zwischen guten Anfängern und Fortgeschrittenen.

Und dies machte die Situation für die Letztgenannten zwar leichter, denn sie konnten mit Wissen glänzen. Der Lerneffekt war aber reduziert. Gleichzeitig waren die Anfänger teilweise überfordert. Unser Lehrer gestaltete den Unterricht sehr offen und mühte sich zwischen den Lernebenen. Grammatik wurde nur am Rande behandelt, es ging um reine Kommunikation.

In Partnerübungen – auch hier wurde regelmäßig rotiert – wurden gegenseitig vorgegebene Fragen zu Themen gestellt. Die Antworten wurden dann reihum in der Gruppe präsentiert. Man war somit oft am Reden und Kommunizieren.

Es fiel negativ auf, dass manche in der mit 10 bis 12 Schülern besetzten Gruppe den Unterricht nicht ernst nahmen. Die Teilnahme war sehr wechselseitig. Manche waren desinteressiert und schwer zu motivieren. Andere nahmen kaum Rücksicht und störten den Unterricht. Und wer gar keine Lust hatte, kam nur ab und zu zum Unterricht.

In der Nachbetrachtung kann man zwar von einem deutlich geringeren Lerneffekt reden. Allerdings machte es auch Spaß, einfach mal zu reden. Viel zu reden. Und das machte sicherer im Umgang miteinander und schliff an der Aussprache. Sogar die ein oder andere Vokabel fand Einzug in den täglichen Sprachgebrauch.

Tägliches Bild – Fragebogen zur Conversation English

Was blieb hängen?

Ja, mein Englisch hatte sich in der Tat verbessert. Der gefühlt eigene prägnante Akzent verschwand ein wenig und ich verstand immer besser, was Lehrer und Mitschüler wollten. Sogar die Hörverständnisaufgaben waren am Ende gut verständlich. Das Reden fiel deutlich leichter. Kein Wunder, denn durch die stetige Praxis der Konversation war man vollständig in die Lernsituation getaucht.

Die beiden Wochen Unterricht machten sicherer im Umgang mit den Mitmenschen. Es vertiefte sich die Gewissheit, im fremden Land gut alleine zurechtzukommen. Mit anderen zu kommunizieren fiel immer leichter. Gerade in den freien Stunden bei den diversen Touren durch Londons Straßen machte es richtig Spaß, die Fortschritte anzuwenden.

Somit wurde mein Ziel, Sicherheit in der Fremdsprache zu gewinnen, voll erreicht. Und die Motivation geweckt, wieder nach England zu reisen. Vielleicht sogar dann ohne Sprachunterricht. Mehr auf eigene Faust frei durch Land und Leute.

Fazit Sprachunterricht

Ja, es stimmt wirklich. Die Fremdsprache direkt an der Quelle im Ausland zu lernen, ist deutlich effektiver als zu Hause. Wer anfangs noch Zweifel hat, ob Sprachunterricht für ihn sinnvoll ist, sollte einfach mal starten. Wohnung sowie An- und Abreise zu buchen ist kein Hexenwerk. Hier sind die Sprachschulen der perfekte Ansprechpartner.

Und man lernt nicht alleine. Denn jeder, der ins Ausland zum Lernen reist, sucht Anschluss und möchte seinen Erfolg mit anderen gemeinsam erreichen und teilen. Der Kontakt kommt dadurch leicht und unkompliziert zustande. Es bilden sich schnell Interessensgruppen. Man geht gerne in den Unterricht und sieht nach kurzer Zeit erste Erfolge. Erfolge fürs Leben. Und so mancher Kontakt hat auch nach dem Aufenthalt im fremden Land lange Bestand.

Klar, etwas Spontanität ist wichtig. Nicht lange überlegen, einfach buchen und sich auf die Situation einlassen. Denn es lohnt sich.  Wer ein wenig auf Erfahrungsberichte und Qualitätsstandards achtet, kann eigentlich nichts verkehrt machen.

Sicherlich hängen Spaß und Erfolg von Schule und Lehrern ab. Und muss man bei der Auswahl fremder Schulen und der Klassenzuteilung auch ein wenig Glück haben. Mit Schrecken denke ich an meine Zeit in Frankreich an der dortigen Sprachschule zurück. Denn dort war ich nicht zufrieden.

Doch dieses Mal war das sehr positiv. Die Bloomsbury International School ist sehr empfehlenswert. Es passte nicht alles, aber sehr viel. Und Gespräche mit meinen WG-Kameraden zeigten das gleiche Ergebnis: die Lernqualität in dieser Schule war wirklich gut.

Ausblick

Sprachurlaub beinhaltet nicht nur das Lernen. Denn es gibt tatsächlich auch dort ein Leben nach der Schule. Und wie ihr in meinem nächsten Beitrag lesen könnt, spielt für den erfolgreichen Sprachurlaub auch das Erlebnis außerhalb des Unterrichts eine große Rolle. Sightseeing, Erlebnistouren und Shoppen runden den erfolgreichen Aufenthalt ab.

Für meine zwei Wochen Aufenthalt hatte ich vor Antritt der Reise eine ganze Liste an Sehenswürdigkeiten zusammengetragen. Alle diese wollte ich besuchen. Es klappte nicht ganz. Aber das, was ich sehen und erleben durfte, machte jeden Tag zu einem besonderen Erlebnis.

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